Mehr Infos dazu gibt’s im Kopfkompott Blog!
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Es ist vollbracht: Mein Album “Stimmen” ist fertig!
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(36 Songs+ 31 Bonustracks, MP3) 7,99€
Wie Du an das Album kommst:
Klicke auf den oben angezeigten Link. Nach erfolgreicher Spende wirst Du auf eine Seite weitergeleitet, auf der Du einen Downloadlink für das Album erhältst! In diesem Blogpost bekommst Du einen kleinen Querschnitt durch das gesamte Album. Natürlich gibt es noch wesentlich mehr zu hören, aber ein bisschen Überraschung muss ja auch sein.
Mit der Spende von 7,99€ erhältst Du das komplette Album samt Bonusmaterial im MP3 Format (ohne DRM). Du unterstützt damit meine Musik, aber vor allem mich und meine Leidenschaft (die mich immer wieder an den Rand des Ruins treibt).
Mein Equipment hat schon einiges mitgemacht und ist am Ende seiner Lebenszeit angelangt. Mit dem Erlös dieses Albums habe ich hoffentlich ein bisschen Finanzkraft für den teilweisen Ersatz meines eh schon sehr reduzierten Technikhaufens.
Nun ist es soweit. Mein Album “Stimmen” ist endlich fertig. Insgesamt arbeitete ich beinahe 2 Jahre an diesem Werk. Dementsprechend ist es mit 36 Songs (+31 Songs Bonusmaterial aus dem ‘Songtagebuch’) relativ üppig ausgefallen. Die ersten Aufnahmen für “Stimmen” fanden bereits im Sommer 2009 statt. Viele Umbrüche im Privaten führten dazu, dass es einige Zeit brauchte, Gedanken und Melodien in Einklang zu bringen. In seiner Summe findet man Melodien des Glücks, des Aufbruchs, des Schmerzes, des Untergangs, der Trümmer. All das gebündelt in einem stundenlangen Klangpaket, dass nur auf Deine Ohren und auf Dein Herz wartet.
Diese Musik ist mein Leben. Und oft ist sie auch meine Rettung. Nun könnt ihr meine Rettung sein. Die letzten Monate waren nicht nur privat, sondern auch finanziell turbulent. Träume platzten, Trümmer blieben und vollendete Tatsachen rauben mir zur Zeit den Raum zum Atmen. Indem ihr mir Eure Anerkennung zeigt, helft ihr mir bei den Problemen, die ich allein nicht bewältigen kann und erhaltet das größte Geschenk, dass ich jemandem zu geben vermag: Liebe in Form dieser Noten, dieser Worte. Ich danke Euch dafür. Ich danke Euch unendlich.
Ich danke Euch für jegliche Unterstützung und freue mich über jeden Kommentar bezüglich des Albums! Danke!
Da mein MacBook seinen Geist aufgegeben hat und ich darauf hoffen muss, dass die Reparatur nicht zu teuer wird, wird es hier erstmal keine neuen Podcasts oder neue musik geben. Das ist großer Mist, aber nach dem kürzlichen Umzug und den damit immer noch verbundenen Kosten bleibt mir keine andere Wahl. Wenn ihr die Musik von ENGELSBLUT, MonoPoly und den Apfelkompottcast unterstützen wollt, seid ihr herzlich dazu eingeladen, den SPENDEN-Button auf www.apfelkompott.com zu nutzen. Es geht leider nicht anders.
Ich danke Euch für Eure Unterstützung.
Benjamin
Das vor einigen Monaten veröffentlichte Album P.S. von ENGELSBLUT findet seinen Weg als Special Edition in das kostenlose Angebot von mp3.de. In den vollen Genuss des 40 Titel umfassenden Albums kommst Du hier.
So manches ENGELSBLUT-Album hat ein Cover spendiert bekommen, dass in aller Eile entstanden ist, und mit dem ich nicht wirklich zufrieden bin. Jahrelang mussten diese Alben nun schon mit einem hässlichen Antlitz leben und weinen deshalb bitterliche Tränen der Trauer. So. Genug dramatisiert. Ich rufe Eure Kreativität auf den Plan und bin gespannt, ob und was dabei zu Stande kommt…
Für die Alben
wird ein neues Cover benötigt! Wenn ihr also kreativ und clever im Umgang mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop seid, dann schickt mir doch Eure Ideen. Die Bilder sollten in min. 1000×1000 Pixeln bei 72dpi (Standard) vorliegen (wenn ihr jetzt nicht wisst, wovon ich schreibe, ignoriert es und schickt mir trotzdem Eure Ideen…)
Einsendeschluss ist der 01.02.2010. Zu gewinnen gibt es wie bereits beim Rezensions-Wettbewerb folgende Preise:
Schickt mir Eure Werke hierher!
Wenn Du ENGELSBLUT-Fan bist und einen Facebook-Account besitzt, dann werde doch einfach Fan der dortigen ENGELSBLUT-Seite!
Doscho hat auf Necroweb eine Rezension zu dem 2006 veröffentlichten Album ‘Die letzte Schlacht’ geschrieben. Hier ein Auszug (mehr gibt es über den unten stehen den Link). Danke!
Engelsblut (nicht zu verwechseln mit Chris Pohls Projekt Blutengel) ist ein Ein-Mann-Projekt, dass in seiner Urform schon seit 1998 besteht. Kreativer Kopf hinter dem Ganzen ist der aus Leer stammende Benjamin Luikenga, der alle Lieder schreibt, aufnimmt und kostenlos über das Webportal http://www.mp3.de zur Verfügung stellt. So werden pro Jahr gut zwei Alben auf diese Art und Weise an die Hörerschaft gebracht. Normalerweise sind diese, bedingt durch Luikengas Arbeitswut, recht lang und können schon mal 20 Titel oder mehr enthalten. 2006 jedoch veröffentlichte er “Die Letzte Schlacht”, ein Album, das man zwar aufgrund der Tatsache, dass es “nur” acht Tracks enthält, eher als EP bezeichnen sollte, welches aber den anderen Alben in nichts nachsteht. Doch der Reihe nach.
Stimmungsvoll wird das Werk durch den Titel “Meine Stadt” eingeleitet. Eigentlich eine typische Engelsblutnummer, doch bereits hier zeigen sich schon, dass auf diesem Album die Gitarren die Überhand übernehmen.
Dies wird durch “Diese Nacht” noch bestätigt, trotz der Tatsache, dass hier ein Keyboard die Hauptmelodie angibt, rockt dieser Song gewaltig. Erwähnenswert ist hier auch noch der überaus gruselige Text, bei dem es um die Liebe zwischen Vampiren geht – Bram Stoker hätte seine helle Freude daran.
Die nächsten beiden Titel stellen nun die balladeske, melancholische Seite Engelsblut dar. In “Die Welt Ist Schön” singt Luikenga voller Bitterkeit:Die Welt ist schön, das sieht man doch! (…) Die Welt ist grausam, ja, wer glaubt das noch? um diese utopische Vorstellung der heilen Welt im Refrain zunichte zu machen: Doch diese Welt, die kenn ich nicht / Es tut mir leid, dass es so ist / Ich wünschte, ich wär lange tot, bei dir . Hier wird klar, Luikengas Vorstellung von der schönen Welt muss eine grausame sein.
Auch in “Kein Gott” dominiert das Klavier und wiederum wird einem bewusst, wie einfühlsam die Stimme Luikengas doch ist. Man nimmt ihm den Schmerz über den Verlust einer Liebe einfach ab.
Philemaphobia hat in ihrem Last.fm Blog eine Rezension veröffentlicht, die weit mehr ist, als eine solche. Aber lest selbst, was sie zu schreiben hat:
‘Abschiedsbrief’Ich besitze ein zweifelhaftes Talent. Zur genau richtigen Zeit greife ich in der Buchhandlung zum genau richtigen Buch. Nach den ersten Seiten schon finde ich mein aktuelles Leben im Buch wieder, selbst wenn der Klappentext etwas Anderes beteuerte(weil man ja eigentlich was ganz Anderes wollte, ein bisschen Ablenkung, ein bisschen Zerstreuung)
Ich wähle zufällig, ein Gedicht, eine Kurzgeschichte, ein Zitat(!)… es ist das Richtige
Ich dachte immer das kann ich nur bei Büchern, aber Engelsblut hat mal wieder bewiesen, dass es mir auch mit Musik passieren kann. Recht wahllos pflücke ich zunächst ein paar Tracks von der neuen Veröffentlichung Abschiedsbrief und ich finde mich nur wieder, nein noch viel mehr. Doch zunächst zum Thema.
Zu allererst fällt auf, das ENGELSBLUT wieder einen Quantensprung gemacht hat, was die Weiterentwicklung angeht. Ruhiger, ja beinahe gefasst, oder muss man schreiben gefestigt – kommt das Album daher.
Wo man früher einen jungen Künstler der mit und gegen seine Gefühle kämpfte begleitet hat und auch musikalisch den Kampf miterleben konnte, die einzelnen Lieder viel schwerer, düsterer und auswegloser waren, spürt man nun sofort die überraschende Veränderung.
Abschiedsbrief ist so klar, so kraftvoll wie es ENGELSBLUT nur sein kann.
So wie ich selbst das letzte Jahrzehnt durchkämpft habe um endlich anzukommen. Und mit diesem Werk bin ich angekommen. Die Reise ist vorbei, in diesem Album bin ich zu Hause.
Nie mehr wird es wie es früher war
das erzählt uns Liebesbrief. Und ja es geht um eine verlorene Liebe, um ein Ende, aber ohne Wehmut, ohne Weltschmerz. Nein geradezu zufrieden, ein Lied um endlich loszulassen, endlich weiterziehen zu können. Loslassen was ohnehin nicht funktioniert. Eine Ermutigung, kein Trauerspiel.
Und selbst das thematisch viel schwierigere Feuer ohne rot ist keines. Im Gegenteil, lyrisch verspielt und mächtig trifft mich das Lied, so tief, dass ich danach erst mal eine Zigarette brauche.
und du schweigst und du schweigst und hörst nicht auf damit
was soll man auch sagen? Es ist eine epische Hymne, die alle früheren Engelsblutsongs von verratener Liebe nicht nur bei Weitem übertrifft sondern grandios zusammenfasst. es gibt da draußen noch andere Lieder mit dem Thema? Wer braucht die noch…
Dieses Album ist insgesamt mit seiner Bildsprache nicht nur sehr “folkig” geraten, nein, eigentlich ist es schon klassisch romantisch und erinnert an die Bildsprache von Fabeln und Märchen, an die Balladen und Gedichte der großen romantischen Schriftsteller.
Vor allem Herbstgedicht muss man da wohl nennen, wo schon nicht mehr klar ist ist die Jahreszeit nun personifiziert oder eine Person zum Herbst verwandelt worden.
Zumindest wird mir mitten im Winter, wo ich nach draußen in eine schwarz-weiße Welt schaue so mindestens 15°C wärmer. Wirklich ein Gedicht, dass ich mir fast sehnsüchtig wünsche wir hätten Oktober, und gleichzeitig erinnere ich mich an eine bestimmte Person. Eine längst vergessen geglaubte Erinnerung die Herbstgedicht aus mir herausgekitzelt hat
Sie wissen nicht was sie nicht sehn
Sie lesen nicht
und hören keine Melodien
Die Prinzessin der Nacht… und unwillkürlich denke ich an meine nächtliche Arbeit, an die ganzen betrunkenen und pöbelnden Gestalten, für die ich Mittel zum Zweck ( Thekenfee zum Alkohol) darstelle… und wie sehr mir manchmal der intellektuelle Anspruch fehlt ( Oh, eigentlich liebe ich meine Arbeit… aber ich ertrage trotzdem nur eine begrenzte Anzahl alkoholisierter Sprüche am Abend) Oft sitze ich allein zwischen den an- und betrunkenen Menschen und frage mich warum ich sie nicht verstehe. Bin außen vor obwohl mittendrin.
Prinzessin der Nacht… hat mich erwischt, frontaler Treffer!
sind wieder am Abgrund
und wieder allein
wir wollten eine Ewigkeit
und nun sagst du NeinOhne Dich bin ich allein
Danke Engelsblut für das mühevoll aufgetragene nun völlig verwischte Make-Up.
Seit Tagen irre ich mit dem Gefühl dieses Songs durch das schneeverstopfte Wuppertal… normalerweise kann ich weinen, kann ich Wutanfälle und hysterisches Lachen zusammenstottern wenn ich traurig bin.
Nichts davon ging in den letzten Wochen, da war nur dieses Loch. Selbst wenn er noch nicht ganz gegangen ist, von mir ist er fort.
Das hat mich betäubt, oder vielleicht passt bei diesem Wetter eher das Wort: eingefroren.
Aber Du brichst mein Herz hat mich aufgetaut und ich konnte wenigstens ein bisschen davon verpacken, einpacken, auspacken, loslassen. Ich werde es noch oft hören bis es vorüber ist… ich warte bis mich der Schmerz einholt… diesmal ging es so schnell, dass er nicht nachkommt, ist im Schnee stecken geblieben, hat seine Schuhe verloren und rennt mir jetzt barfuß durch die Schneewehen hinterher. Er wird kommen, dieses Lied hat mich daran erinnert… zum Glück
Wüstensand hat mich von einer Woge Mitgefühl erfüllt.
Auch wenn die Sonne immer scheint
ist die Nacht das was ich such
Wenn ich demnächst die Zeit finde, mir auch den Rest von Abschiedsbriefe anzuhören… ein berührenderes Lied, ein stilleres und gefühlvolleres Lied kann es nicht bieten können.
Bin ich nicht wunderbar gefühlsduselig heute? Egal… ich muss das heute loswerden… das ich mitten in einer schwarzweißen Winterwelt ausgerechnet von einem Lied umgehauen werde die das ganze Gegenteil meiner Welt da draußen vor dem Fenster ist… die Melancholie ist die Gleiche…
Ich frage mich schon lange wie das sein kann… egal wie sehr sich Engelsblut verändert, egal welche Veränderung man als Hörer mitmacht. Wie schafft es Engelsblut mir anscheinend immer aus der Seele zu singen?
Und damit kommen wir zur Universalüberlegung von Philemaphobia
Viele Tränen hab ich geweint
völlig umsonst
der Wind zieht weiter
doch es kommt kein Reiter
der mich mit sich nimmt
Seit drei Tagen gehöre ich sogar ganz offiziell zu den ganzen Frauen auf der Welt die sich den Prinz auf dem weißen Pferd wünschen… ich fand dieses Bild immer unglaublich kitschig und dann hab ich mich selbst dabei erwischt, wie ich gedacht habe… warum kommt mich niemand retten…. wenn es schon kein Prinz ist… Mädchen schafft es auch.
Und das ist die Wahrheit, so traurig sie ist
Mädchen- Das ist meine persönliche Hymne über diese verdammte Suche nach einer Liebe, der einen Liebe die real bleibt.
Sind wir noch Freunde? Vielleicht ja, vielleicht auch nicht.
‘Du’ stellt genau die richtigen Fragen und hat auch noch die richtigen Antworten parat.
Mit Leichtigkeit – so scheint es- findet der Mann mit der unvergleichlichen Stimme die Worte die jedem Liebendem immer wieder im Kopf herumspuken aber in den Labyrinthen der Gedanken hängen bleiben und niemals den Weg nach draußen finden.
Einfach nur reden
ist eben einfach zu schwer
Ich könnte ewig so weiterschreiben, zu jedem einzelnen Lied, über jedes einzelne Album. Weil ich immer wieder inspiriert werde. Aus all diesen Liedern entstanden viele meiner Texte, weil sie mir den letzten kleinen Anstoß gaben meine eigenen Ideen zu Papier zu bringen.
Wenn es in Das letzte Liedheißt, niemand könne Engelsblut verstehen, dann stimmt das vielleicht, so wie niemand niemanden jemals vollkommen verstehen kann, nicht den besten Freund, nicht den eigenen Bruder oder die eigene Schwester, nicht seine Eltern oder seine Kinder, nicht mal die große Liebe.
Aber vielleicht ist das nicht das Wichtigste?
Ich bin sicher nicht die Einzige der es geht, wie es mir geht.
Ich fühle mich immer wieder aufs Neue von Engelsblut verstanden. Jemand völlig Fremdes schafft es mich da zu berühren, wohin niemand je vorgedrungen ist. Das lässt mich glauben, dass wir Menschen doch keine individualistischen Ungeheuer sein können, dass wir doch etwas gemeinsam haben müssen, dass wir alle diese Sehnsucht teilen.
Von dieser Musik fühle ich mich aufgefangen, geborgen, von ehrlicher, echter ungekünstelter Musik und doch künstlerischen, facettenreichen Texten fühle ich mich aufgefangen.
Und doch ist es dieses mal ganz anders als zuvor. Mit den anderen Alben litt ich mitt, ließ mich von der tiefen Trauer und der dunklen Melancholie in die Zerissenheit hinabziehen. Das funktioniert auch, es hilft auch, doch es gibt eine viel bessere Methode der “Musiktherapie” und die liefert Abschiedsbrief.
Denn von Todestrauer und Zerrissenheit ist hier nicht viel zu spüren. Dagegen spürt man eine unheimliche neue Kraft, eine Hoffnung und den Willen mit all den Schrecken der Vergangenheit abzuschließen.
Bis gestern Abend war ich in diesem schwarzen Loch, das alles verschluckt hat und innerhalb einer einzigen durchwachten, von Melodie erfüllten Nacht komme ich als neuer mensch in diesem Jahrzehnt an. Ein neuer Mensch im Spiegel.
Weil dieser Funke überspringt wenn man sich nur traut.
Vielleicht ist das wichtig, zumindest für mich
Mit Dir bin ich frei
Und ich bin unglaublich froh, dass ich es besitze dieses zweifelhafte Talent…
(Mit freundlicher Genehmigung von Philemaphobia)
Der ein oder andere von Euch nennt schon mehrere ENGELSBLUT-Alben sein eigen und hat bestimmt seinen Favoriten! Aber welches Album ist denn nun wirklich Euer Liebstes? Etwa ‘Herzträume’? Oder habt ihr gar schon ‘Abschiedsbrief’ ganz oben auf Eure persönlichen Rangliste stehen? Was? Ihr habt noch gar nicht alle Alben gehört? Na dann, ab zur Diskographie!
Zum ENGELSBLUT – Song ‘Welt ohne uns’ vom Album P.S. hat Yvonne ein neues Video gebastelt! Danke!
Du hast auch ein Video gemacht und möchtest, dass ich es hier vorstelle? Dann schreib mir!